Amrita fragte vor 3 Monaten
Ich leide seit meinem 17. Lebensjahr unter chronische Polyarthritis. Es hat sich auch Hashimoto gebildet (Schilddrüse) und dazu auch das Sjödgen Syndrom (trockene Augen und trockener Mund).
Meine allererste Therapie war Methotrexat und Resochin. Das Methotrexat war eine Qual für mich, wegen Übelkeit und Magenprobleme. Also habe ich damit aufgehört.
Dann eine Zeit lang gar keine Medikamente genommen. Im Jahr 2018 habe ich mit Humira begonnen. Es hat gut funktioniert.
Seit ca 2022 nehme ich Humira in Kombination mit Quensyl,weil das Humira alleine nicht mehr so gut funktioniert hat. Seit ca einem Jahr, seit 2024, sehr ich, dass die Therapie generell nicht mehr richtig anschlägt. Das bedeutet, dass meine Hand mehr deformiert ist, und mit einem Zeh habe ich Probleme. Ansonsten spüre ich keine Steifigkeit oder Schmerzen am Körper.
Meine Ärztin meint, dass der Wirkstoff von Humira gar nicht in meinem Blut nachweisbar ist, obwohl ich es regelmäßig spritze. Nun stehe ich wieder vor einem Therapiewechsel, was mir natürlich große Sorgen und Angst macht. Sie empfiehlt mir das Rituximab, eine Infusion die jährlich 2x gegeben wird.
Ist Rituximab eine gute Therapie? Welche Nebenwirkungen sind häufig? Was sind die Vor- und Nachteile dieser Infusion?
Ich bin ziemlich frustriert und weiß nun nicht, ob ich meine Therapie wirklich wechseln soll, daher bitte ich um eure Meinungen, Erfahrungen, Empfehlungen und Inputs!
Herzlichen Dank 🙏🏾
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