Veranstaltungen & Aktivitäten – Steiermark

    Grazer Rheumatag am 11.10.2018 im Grazer Rathaus!

     

    In der Herbstzeit steht für die ÖRL eine intensive Veranstaltungsreihe rund um dem  internationalen Weltrheumatag den 12. Oktober an.  Dabei wird verstärkt medial auf die Muskel Skelett Erkrankungen und mit Rheumatagen (Infotagen für Betroffene und Angehörige) aufmerksam gemacht.

    Es ist der ÖRL wieder gelungen, ein anerkanntes und hochkarätiges Expertenteam zu den jeweiligen Rheumatagen einzuladen.  Zu den vielen wichtigen und interessanten Themen, die sehr verständlich von den Referententeams für Betroffene vorgetragen wurden, konnten im Anschluss von den Experten noch viele Fragen der Besucher beantwortet werden. Informationen und Beratung fanden die zahlreich interessierten Besucher auch bei den Ausstellern in der Industriestraße und bei den anwesenden Selbsthilfeorganisationen. Auch das Team der ÖRL wurde sehr gut besucht, viele Interessante Gespräche wurden geführt und so manche Tipps und Infos konnten weitergegeben werden.

    Ohne der tatkräftigen Unterstützung und dem Mitwirken der ExpertInnen aus Medizin und medizinischen Einrichtungen wären diese Tage nicht von Erfolg gekrönt. Für ihren engagierten Einsatz ein herzliches Dankeschön.

       

    Die Österreichische Rheumaliga bedankt sich bei folgende ReferentInnen für ihre ehrenamtliche Unterstützung:

    OÄ Dr. Andrea Skrabl-Baumgartner, Kinder-u. Jugendheilkunde, Uni Graz; OA Dr. Peter Skrabl, Graz, Prim. Dr. Reinhold Pongratz MBA, Ärztl. Leiter Stmk. GKK; Mag.a Jutta Heger, Graz; Mag.a Ruth Freund, Fit2work, Graz; Dr. Erfried Pichler, Klagenfurt, Mag.a. Doris Wolf, Graz; Priv. Doz. Dr. Wolfgang Weger, OA Dr. Raimund Lunzer, Graz; PD Dr. Jusef Hermann, Graz; PD Dr. Mathias Glehr.

     

    Danke für die Präsentation in der Industriestraße:

    Credoweb,  Dr. Böhm, Österreichische Morbus Bechterew Vereinigung, Vitaloom

    Danke für die freundliche finanzielle Unterstützung:

    Abbvie, BMS, Hotel Carbona, Hotel Europa fit, jannsen, MSD, Novartis, Pfizer, repuls, Stadt Graz, Roche

    G.Schaffer

     

    RHEUMA BEWEGT TANZSALON

     

    Graz, Rathaus, am 11.10.2018

    Unter der Anleitung von Tanzprofi und Coach Gerhard Egger konnten die zahlreichen Besucher heuer zum ersten Mal nach den jeweiligen Rheumatagen in Graz, Thalheim bei Wels und in Klagenfurt das Angebot zum Tanzsalon wahrnehmen.

    Gerade bei chronisch rheumatischen Erkrankungen ist Bewegung sehr wichtig, früher galt ja, sich eher ruhig zu verhalten, um Gelenksschäden zu vermeiden. Ich freue mich sehr, dass diese Zeiten sich geändert haben. Gerade Tanzen ist einen Bewegungsform, die jeder ganz individuell nach seinen Bedürfnissen ausführen kann, die außerdem relativ preisgünstig bzw. mit sehr geringem Aufwand gestaltet werden kann. Beim Tanzen werden Glückshormone (Serotonin und Endorphine) ausgeschüttet, die lassen uns Schmerzen vergessen und so mancher findet sich in einem „Glücksrausch“, wo Vieles für einige Zeit möglich ist. Diese Bewegung zur Musik und mit Gleichgesinnten oder Freunden durchgeführt, verleiht ein Gefühl von Freiheit und des Glücks.

    Probieren Sie es einfach aus, schon die geringsten Bewegungen, konsequent und dauerhaft durchgeführt, stärken Ihre Muskulatur, von Tag zu Tag wird Ihre Beweglichkeit gesteigert.

    Danke für die ausgezeichnete Kooperation mit Herrn Gerhard Egger & Anna Sollereder und für die freundliche Unterstützung von Abbvie.

    G. Schaffer

     

     

     

     

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    Erfolgreiche Rheumabus on Tour in 16 Stadtgemeinden!

     

    „Einsteigen, Platz nehmen, informieren“,

     

    so hieß das Thema zur erfolgreichen Städtetour durch Oberösterreich, Niederösterreich, das Burgenland und die Steiermark. 16 Stadtgemeinden wurden vom 13.-17. Oktober 2018 in den ländlichen Regionen besucht und über 1.200 km zurückgelegt. Der Zuspruch übertraf alle unser Erwartungen. Insgesamt konnten wir über 700 Besucher begrüßen.

     

    Die Idee und die Organisation lagen bei der ÖRL. Mitunterstützung fand die ÖRL beim Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation, Herrn Dr. Rudolf  Puchner, Wels. Herr Präsident Dr. Puchner konnte sehr erfolgreich seine KollegInnen für die Bus-Tour motivieren. Gemeinsam konnte dann die Reise am 13. Oktober von Wels aus Richtung Ried im Innkreis, dem ersten Standort der Tour, gestartet werden und endete am 17. Oktober in Fürstenfeld.

    Die Idee war, mit einem Team aus RheumatologInnen, PhysiotherapeutInnen und PsychologInnen sowie einem Team der Österreichischen Rheumaliga Betroffene in den ländlichen Regionen zu besuchen und so Informationen, Austausch, Rat und Hilfe näher an Menschen mit Erkrankungen aus dem rheumatologischen Formenkreis zu bringen. Auf Grund mangelnder fachärztlicher Versorgungsmöglichkeiten durch spezialisierte RheumatologInnen in ländlichen Gegenden plagen sich Betroffene oft jahrelang mit vielen Schmerzen und einer unbehandelten Krankengeschichte. Im Zuge der Kurzberatung durch FachärztInnen für Innere Medizin und Rheumatologie wurde bei den Interessierten die Dauer der Beschwerden erhoben und nach Möglichkeit eine Verdachtsdiagnose erstellt.  Eine weitere Empfehlung oder das Aufsuchen eines Hausarztes oder von ortsnahen RheumatologInnen wurde bei Bedarf vorgeschlagen. Ein einseitiger anonymer Fragebogen sollte die Erhebungen dokumentieren und evaluieren. Die Teilnahme war freiwillig. Eine ähnliche Befragung erfolgte 2005 an 42 Standorten, davon an 30 Plätzen in Wien.

    Die Ergebnisse wurden damals von Prof. Dr. Klaus Machold 2007 publiziert (Machold KP, et all. The public neglect of rheumatic diseases: insights from analyses of attendees in a musculoskeletal disease awareness activity. Ann Rheum. Dis. 2007).

    Die Ergebnisse der Fragebögen werden einen Vergleich zur letzten Rheumabus-Tour bringen und werden in der nächsten Ausgabe von „Aktiv mit Rheuma“ und auf den Webseiten der ÖGR und der ÖRL publiziert.

    Durch den enormen Antrag ergaben sich bei manchen Stationen etwas längere Wartezeiten. Diese Zeit wurde von den Besuchern hervorragend genützt, um einen regen Austausch mit dem Team der ÖRL in Bezug auf die eigene Erkrankung, dem Umgang mit der Erkrankung und Behandlungsmöglichkeiten zu führen. Weiters konnten die Mitarbeiter der ÖRL mit umfangreichen Infomaterialien und Kontaktangeboten zu einzelnen Selbsthilfegruppen in der Nähe der Interessierten sowie auf die vielen Aktivitäten der Selbsthilfeorganisation und unseren Verein hinweisen.

    Bei chronischen Erkrankungen leidet oft auch die Psyche mit, die anwesenden PsychologInnen konnten viele Gespräche mit den Besuchern führen und auf ein breites Angebot psychologischer Hilfestellung aufmerksam machen.

    Für die Veranstalter (ÖGR und ÖRL) war es ein schönes Gefühl zu sehen, dass unser Angebot so gut angenommen wurde. Während der Busaktion konnte das gesamte mitfahrende „Rheumateam“ mit Informationen zu Unsicherheit in Bezug auf Symptome, Diagnose, Behandlungs- und Versorgungsmöglichkeiten bei rheumatischen Erkrankungen wichtige Hilfe und Unterstützung für die Besucher zur Verfügung stellen. Dafür belohnten uns die Besucher mit Dank und einem lächelnden Gesicht beim Verlassen des Busses.

    Erfreulicherweise wurde die gesamte Bustour auch von den einzelnen Stadtgemeinden in Bezug auf Standplatz und Pressearbeit unterstützt. Die Besuche der BürgermeisterInnen hat unsere Tour auch gesundheitspolitisch aufgewertet und die Wichtigkeit der Aktion verdeutlicht. Auch medial war das Interesse sehr groß (OÖ Nachrichten, div. Lokalzeitungen in den Bundesländern, Stadtgemeindezeitungen, Radio Burgenland, Burgenland heute, Servus TV)

    Die Veranstalter sagen DANKE an alle unterstützenden Stadtgemeinden, die uns aufgenommen und die Tour beworben haben. DANKE an alle BürgermeisterInnen für ihren Besuch und DANKE an alle BesucherInnen, die die einmalige Chance der Beratung in Anspruch genommen haben.

     

    Mit der überaus erfolgreichen „Rheumabus on Tour“ könnten die Veranstalter gemeinsam einen wichtigen Beitrag zu mehr Bewusstseinsbildung für Menschen mit Muskel-Skelett-Erkrankungen in unserer Gesellschaft leisten!

     

    Die ÖRL sagt DANKE zu den nachfolgenden ÄrztInnen für ihren unentgeltlichen Einsatz in ihrer Freizeit, denn ohne deren Unterstützung wären die vielen Aktivitäten der ÖRL nicht möglich (in alphabetischer Reihenfolge):

    Dr. Manuel Becede, Wien; OA Dr. Rene Fallent, Güssing; Dr. Julia Fuchs, Neusiedl am See; OA PD DR. Josef Herrmann, Graz; OÄ Dr. Verena Huber, Wels; OÄ Dr. Gertraud Lang, Freistadt; OÄ Dr. Gudrun Lechner, Zwettl/Langenlois; Dr. Harald Leiss, Wien; OA Dr. Raimund Lunzer, Graz; Dr. Hermann Mayer, Ried im Innkreis, Dr. Tamas Palotai, Eisenstadt; Dr. Antonia Puchner, Wien, Dr. Rudolf Puchner, Wels; OÄ Dr. Judith Sautner, Stockerau; OA Dr. Martin Steindl, Stockerau/Gänserndorf; OÄ Dr. Anna Totzauer, Gmünd/Horn/Stockerau; PD Dr. Babak Yazdani-Biuki, Fürstenfeld.

     

    Ein besonderer Dank ergeht an den Präsidenten der ÖGR, Herrn Dr. Rudof Puchner, für seinen unermüdlichen Einsatz rund um die „Rheumabus on Tour“ und für die hervorragende Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation. Herzlichen Dank!

    Weitere Information auf der Website der ÖGR: www.rheumatologie.at

    DANKE an das Team der Psychologinnen:

    Mag.a Sonja Gehard, Salzburg, Mag.a Bettina Heiling, Bgld. Mag.a Verena Maurer, Mag, Horn; Steiermark; Mag.a Doris Wolf Graz

    DANKE an das Team der ÖRL:

    Christine Stickler, Helga Pfingstl, OÖ, Walter Strobl, OÖ/ Stmk./Bgld.; Nicky Böhm-Lilge, NÖ,

    und an die  Agentur Hennrich PR , Wien sowie an unsere nette Buslenkerin, Frau Brigitte Limberger, von sab tours für ihre umsichtige Fahrt und hilfsbereite Unterstützung während der gesamten Tour.

    Gertraud Schaffer, ÖRL

     

      

    Das Rheuma Bus Team in Güssing, Hartberg und in Fürstenfeld

     

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    1. Ennstaler Rheuma-Tag

     

    Am 6. Juni 2018 wurde im Rehabilitationszentum Gröbming der Ennstaler Rheuma-Tag abgehalten. Es fanden sich an die 100 interessierte Besucher ein.

    Nach den Begrüßungsworten durch Frau Primaria Monika Mustak-Blagusz und Frau Gertraud Schaffer, Präsidentin der Österreichischen Rheumaliga gab Univ. Doz. Dr. Johann Gruber von der Rheumatolgie der Univ. Klinik Innsbruck, Einblick in die Sozialmedizinische Sektion der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation (ÖGR) und erklärte deren Arbeit und Aufgaben. Sehr klar aufgezeigt wurde die große Palette der Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, wobei die Erklärung für Rheuma, die Krankheitsbilder, auch Tipps für den Alltag auf der Homepage www.rheumaliga.at bestens einzusehen und nachzulesen sind.

    Sehr interessant und plakativ dargestellt und erklärt wurde von Dr. Johann Gruber die Erkrankung „Gicht“. Sämtliche Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten wurden erläutert.  Es kristallisierte sich klar heraus, dass bei Gicht im Gegensatz zu den anderen rheumatischen Erkrankungen die Ernährung eine große Rolle spielt.  Zu meiden sind in erster Linie (Brat)wurst, Hefe, Bier, Cola und Fructose, zu bevorzugen sind Milch(produkte) und Vitamin C, auch Kaffee wirkt harnsäuresenkend.

    Frau Melanie Schnepfleitner, Tanz- und Bewegungstherapeutin, stellte eine noch nicht so bekannte Therapiemöglichkeit für Rheumakranke vor, die Tanz- und Bewegungstherapie. Es geht dabei darum, durch Musik, Bilder, bestimmte Vorstellungen sanft in Bewegung zu kommen. Die Selbstwahrnehmung des Körpers wird gefördert, Gefühle, Stimmungen, Emotionen können besser ausgedrückt werden und dadurch ist eine verbesserte  Beweglichkeit in den Gelenken möglich.

    Als letztem Vortragenden ist es Herrn Dr. Rudolf Puchner, Präsident der ÖGR in sehr einfühlsamer Weise gelungen, den Zusammenhang zwischen Rheuma und Depression darzulegen, auf mögliche Ursachen dieser Erkrankungen hinzuweisen und die verschiedensten Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen.

    Es war eine insgesamt sehr gelungene Veranstaltung, von denen hoffentlich noch etliche folgen werden.

    Die von Frau Primaria Mustak-Blagusz vor zirka zwei Jahren ins Leben gerufene Ennstaler Rheuma-Selbsthilfegruppe trifft sich jeden 2. Montag im Monat ab 14 Uhr im Panoramacafe des Rehabilitationszentrums Gröbming. Eventuelle Fragen bzw. Anmeldung richten Sie bitte an rheuma-selbsthilfe@gmx.at.

     

    Zeitungsbericht Ennstaler PDF: Rheumatag Ennseiten

     

     

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    Treffen der Jungen Rheumatiker

    Einladung für Herbst 2018

    PDF:  Jung und Rheuma 201

     


     

     

    1.Treffen der jungen Rheumatiker Österreichs

     

    Die Planung

    Tanita, Johannes und Petra planten mit verschiedenen Aufgaben das erste Treffen. Tanita und Johannes kümmerten sich exzellent um den Internetauftritt. Petra übernahm die Planung vor Ort wie: Quartiersuche, Restaurantsuche, einholen von Informationen zu Ausflugsmöglichkeiten.

    Das Interesse, dem ersten Treffen junger Rheumatiker beizuwohnen war groß. Aus allen Ecken Österreichs reisten junge Menschen nach Salzburg, besser gesagt nach Rußbach am Paß Gschütt, um sich auszutauschen und die Österreichische Rheumaliga um das Netzwerk „Junge Rheumatiker“ zu erweitern. Besonders die Vorarlberger und die Steirer waren mit je vier Personen stark vertreten.

     

    Unser Quartier: Apartment Van der Leij

    Das neugebaute holländische Apartmenthaus überraschte tatsächlich mit seiner guten und hochqualitativen Ausstattung. Die Bäder und Toiletten waren groß und auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Die Wohneinheit im Erdgeschoß ist völlig barrierefrei mit 2 Bädern und 4 Doppelzimmern und großzügig geschnittener Wohn-Küche ausgestattet. Das Preis- Leistungsverhältnis dieser Unterkunft ist top und besticht außerdem mit kostenloser Stornomöglichkeit bis kurz vor Reiseantritt.

     

    Ausflüge zum Gosausee und nach Hallstadt

    Der Sonntag war einem gemeinsamen Ausflug zum Gosausee gewidmet.  Zusammen marschierten wir um den See und mit vereinten Kräften kamen alle mit oder ohne Rollstuhl oder Sehbeeinträchtigung ans Seeufer, das zum Verweilen einlud. Nach dem Picknick am Seeufer machte eine Gruppe einen Abstecher ins nahe Hallstadt.

    Zum gemeinsamen Abendessen trafen wir uns in Gosau beim Kirchenwirt. Dort wurde für uns auch extra vegane Küche angeboten. Der Besuch von Traude Schaffer (Präsidentin Österreichische Rheumaliga) bereicherte den letzten Abend. Das gegenseitige Kennenlernen und Themen wie: Was macht die Rheumaliga, wie begann alles und was sind die Vorstellungen und Bedürfnisse junger Rheumatiker, waren wichtige Austauschpunkte. Danke an unserer Präsidentin, der es ein Anliegen ist, ein junges Netzwerk in der ÖRL aufzubauen.

     

    Status und Zukunftsgedanken

    Schon beim Kennenlernen war klar, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt. Punkte wie späte Diagnosestellung und Bedürfnisse junger Menschen waren in den bestehenden Gruppen zu kurz gekommen (klar, Generationen sind verschieden und denken auch anders), ebenso Probleme mit der Krankenkasse, Hilfsmittel oder Ähnliches zu bekommen, Probleme in der Arbeitswelt, etc. Obwohl verschiedene Charaktere dem Treffen beiwohnten wie „Alte“ Hasen, jüngst Diagnostizierte, Alleinstehende, Paare, Eheleute, Mütter mit Kindern, Studierende, Angestellte und Menschen mit allen möglichen Diagnosen (JIA, RA, Spa, Mb. Still, Schmerzsyndrom,…), entstand doch den verbindenen Wunsch, gemeinsam etwas zu erreichen mit Rücksicht auf andere Sichtweisen und Charaktere, die sich ergänzten. Dies machte aus unserer Gruppe eine ganz fabelhafte und eingeschworene Truppe.

     

    Was soll nun in Zukunft passieren?

    à Junge Rheumatiker wollen sich zumindest einmal im Jahr austauschen; Fixdatum Pfingsten. Bundesländeraktivitäten und weitere Treffen je nach Lust und Finanzen ohne große Regeln. Schön wäre es auch, Treffen mit Schulungscharakter zum Beispiel zu den Themen Gelenksschutz, Neu erkrankt, was nun?, Familiengründung, Welche Rolle hat der Partner/die Partnerin?, Schmerzen uvm. zu veranstalten.

    à Die Webpräsenz der Jungen Rheumatiker verbessern à Facebook-Seite, die für alle zugänglich ist zusätzlich zum bestehenden Angebot gestalten und die Rheumaliga-Seite dahingehend aktualisieren.

    à Außerdem sollen Flyer gestaltet werden, die bei Ärzten aufgelegt werden, dass auch Ärzte ihre jungen Patienten auf das Angebot hinweisen können. So können wir die Bedürfnisse und Wünsche nicht nur Ärzten, sondern auch gegenüber Krankenkassen und im günstigsten Fall politischen Entscheidungsträgern aufzeigen und durchsetzen.