INFORMATIONEN ZU COVID-19 EPIDEMIE und zur Psychologische Informationen

INFORMATIONEN ZU COVID-19 EPIDEMIE und zur Psychologische Informationen

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, liebe Partner!

 

Aufgrund der aktuellen Situation nimmt das Team der Österreichischen Rheumaliga die Empfehlung der Bundesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus (COVID-19) sehr ernst, daher sind alle Gruppentreffen, Rheumaturnen, sämtliche Aktivitäten bis auf weiteres abgesagt.

 Homeoffice für das Team der ÖRL:  Sie können uns unter den üblichen Telefon- und Mail-Adressen +43 664 5965849 – info@rheumaliga.at erreichen.

 Ihre Ansprechpartner*Innen in den Bundesländern stehen Ihnen gerne wie gewohnt per Telefon und per Mail für Ihre Anfragen zur Verfügung.

 

Wichtige seriöse Webseiten:

Bundesministerium für Inneres: ttps://www.bmi.gv.at/

ARGES: https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/

EULAR: https://www.eular.org/eular_guidance_for_patients_covid19_outbreak.cfm

 

Weitere wichtige Informationen zu Covid-19 Epidemie und zur Psychologische Information im Umgang mit Corona!

Bin ich mit einer entzündlichen Rheumaerkrankung besonders gefährdet?  

Die aktuellen Herausforderungen mit der Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen im täglichen Leben bringen Verunsicherungen, Ängste und Sorgen mit sich. Besonders die einhergehende Quarantäne stellt Familien, Kindern und besonders ältere Mitbürger vor schwierigen Aufgaben. Wir wissen, dass Sie viele Fragen haben, wir möchten Ihnen gesicherte Adressen/ Informationen und Links zukommen lassen, damit Sie sich ausreichend über Corona informieren können.

Die Gesellschaft der Rheumatologie und Rehabilitation sowie die Österreichische Rheumaliga rät, keinesfalls Medikamente ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt abzusetzen.

Patienten mit einer Autoimmunerkrankung wie bei entzündlichem Rheuma, sind bekanntermaßen durch die Grunderkrankung an sich, aber auch durch die eingenommene Medikation einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt.                                                            

Häufige Anzeichen einer Infektion mit dem Coronavirus sind u.a. Fieber, Husten, Kurzatmigkeit und Atembeschwerden. Wenn Sie Symptome aufweisen oder befürchten, erkrankt zu sein, bleiben Sie bitte zu Hause und nehmen Sie Kontakt mit 1450 auf.

Bei Allgemeine Fragen bitte folgende Nummer wählen: Infoline Coronavirus: 0800 555 621

 

Wie kann ich mich vor Coronaviren schützen?

  • Händeschütteln unbedingt vermeiden
  • Gründliches Händewaschen mehrmals täglich mit Seife, Dauer ca. 20-30 Sekunden oder ein alkoholartiges Desinfektionsmittel verwenden
  • Abstand halten mindestens 2 m
  • Private Kontakt reduzieren – sich in freiwillige häusliche Quarantäne begeben

 

Wie kann ich andere vor Coronaviren schützen?

  • Beim Husten und Niesen bedecken Sie Mund und Nase mit einem Papiertaschentuch, mindestens einen Meter Abstand halten und sich auf die Seite wegdrehen.
  • Beim Husten und Niesen von anderen Personen abwenden und in die Armbeuge Husten oder Niesen
  • Vermeiden Sie direkten Kontakt zu kranken Menschen

Ansonsten gelten alle Maßnahmen der Bundesregierung, die aktuell in allen Nachrichten in TV und Rundfunk gemeldet werden.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien in diesen herausfordernden Zeiten eine große Portion Zuversicht, viel Energie und Lebensfreude.

Schaue Sie auf sich, bleiben Sie gesund und nach Möglichkeit gesund!

Für das Rheumateam, Gertraud Schaffer

Präsidentin der ÖRL

 

Psychologische Information zu Corona-Quarantäne und häuslicher Isolation jetzt mehrsprachig!

Die Ängstee und Herausforderungen, mit denen wir während der aktuellen Corona-Pandemie zu kämpfen haben, betreffen uns alle – unabhängig von Alter, Bildung oder Herkunft. Auch (psychologische) Hilfestellungen sollten daher für jede/n so gut wie möglich zugänglich sein.

Aus diesem Grund stellt der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) sein Informationsblatt „COVID-19: Wie Sie häusliche Isolation und Quarantäne gut überstehen. Psychologische Hilfe in herausfordernden Zeiten“ jetzt in mehreren weiteren Sprachen zur Verfügung.

Ab sofort sind Übersetzungen in Englisch, Bosnisch/Serbisch/Kroatisch, Türkisch, Arabisch, Italienisch, Farsi, Russisch, Bulgarisch, Tschechisch, Somali und Spanisch abrufbar. Ebenso verfügbar ist eine Version in „Leichter Lesen“. An weiteren Übersetzungen wird gearbeitet.

„Psychologie kennt keine sprachlichen oder sozialen Barrieren. Wir müssen allen, die in der aktuellen Situation professionelle psychologische Informationen benötigen, einen möglichst schnellen und unkomplizierten Zugriff ermöglichen“, betont BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger.

Das Infoblatt des BÖP gibt in fünf Kategorien Empfehlungen zum Umgang mit überbordenden Ängsten und Sorgen, erklärt, welche Maßnahmen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen empfehlenswert sind und wie man mit aufkommenden Konflikten und/oder Gewalt umgehen sollte.

Hier finden Sie alle Versionen im Überblick.

Weitere wichtige Links:

https://www.boep.or.at/aktuelles/detail?news_item_id=5e70ae643c15c85df5000008

https://www.boep.or.at/aktuelles/detail?news_item_id=5e6fa0473c15c81618000023

https://www.boep.or.at/psychologische-behandlung/informationen-zum-coronavirus-covid-19

https://www.boep.or.at/psychologische-behandlung/helpline


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Präsidium des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen

ao. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger,
Mag.a Marion Kronberger und Mag.a Hilde Wolf, MBA

Dietrichgasse 25, 1030 Wien
Tel. +43 (0) 1 407 26 71-0  |  buero@boep.or.at | www.boep.or.at

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